jantje91
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Es ist wahrlich nicht das erste Mal, dass es mich so trifft.
Doch ich sitz vor meim' Kalender, markier' die Tage mit Rotstift,
an denen wir uns trafen, an denen ich Herzrasen kriegte,
an denen du mich ansahst und ich mich in dich verliebte.
Ich träumte davon, wie du dich auf meinen Schoß setzt,
mich in den Arm nimmst und nie wieder loslässt.
Du warst wunderschön wenn wir zusammen weg warn',
so dass mir jedes Mal blinzeln wie 'ne Ewigkeit vorkam.
Ich hatte panische Angst, dass ich dich verliere,
was wahrscheinlich der Grund war, dass genau das passierte.
Ich griff nach deiner Hand, doch konnte sie nicht erreichen.
Schaute dir tief in die Augen, doch konnte dich nicht begreifen.
Du spielst ein Spiel mit mir, doch ich versteh die Regeln nicht.
Kann nachts nicht schlafen und schreibe Verse auf bei Kerzenlicht.
Leg dir die Welt zu Füßen, doch du willst sie nicht haben.
Hättest mir viel zu erzählen, aber du willst mir nix sagen.
Und weil ich war wie ich bin sind wir Fremde geworden.
Bis jetzt ist alles was ich festhielt in meinen Händen gestorben.

Ich will dich festhalten, liebhaben, dich in den Arm nehmen,
zärtlich auf die Stirn küssen, sonst nichts mehr wahrnehmen.
Endlich klar sehen und meinem Leben einen Sinn geben,
doch ich glaube nicht, dass wir das hinkriegen.

Wenn ich nachts wach in meinem Bett lieg, seh ich dich vor mir.
Herzrasend, nix sagend stand ich einst vor dir.
War gefangen von deinen Augen, von deinem ganzen Dasein.
Es gibt keine Engel auf Erden, aber ich sah einen.
War nich Liebe auf den ersten Blick, doch es hat "Klick" gemacht.
Du wolltst' mein Herz nicht haben,
doch ich habs' immer wieder mitgebracht.
Du bist wie 'ne Wissenschaft, ich kenn die Formel nicht.
Träum von Candlelight-dinner und von mir und dir bei Kerzenlicht.
War selten so klar, dass du für mich bestimmt bist.
Doch so langsam wird mir klar, dass du in mancher Hinsicht Kind bist.
Benimmst dich kindlich wenn wir reden, erkennst die Lage nicht,
kennst bereits die Antwort doch hörst anscheinend die Frage.
Ich halt mir beide Hände vors Gesicht um Tränen zu verbergen.
Denke ständig an dich, schweb zwischen Leben und Sterben.
Und ob wir uns finden, als ob wir das wüssten.
Ich hielt das Glück in meiner Hand, als wir uns küssten.



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